Institut für Mikro- und Nanotechnologie MNT

Das Institut für Mikro- und Nanotechnologie MNT blickt auf eine über 15-jährige Tätigkeit im Dienste der Industrie zurück. Ein Team von knapp 30 Ingenieuren und Wissenschaftlern bearbeitet Fragestellungen und Projekte für die Wirtschaft und bietet Dienstleistungen und Know-how an. Eine hervorragende Infrastruktur in 5 Reinräumen und in gut ausgerüsteten Labors steht für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zur Verfügung.

Aktuelles

[05.01.15] Am Donnerstag 10. März findet die Fachtagung "Polymerics - die Kunst, Stoffe sichtbar (zu) machen" in Buchs statt. Organisiert durch die Interstaatlichen Hochschule für Technik in Buchs und der Fachgruppe Kunststofftechnik des Verbands Swiss Engineering. Weitere Infos finden Sie hier...

[15.10.15] Mitte Januar 2016 wird das neue Laborgebäude mit modernen Reinräumen sowie Arbeitsplätze für das Wärmepumpenprüfzentrum eingeweit. Es wird dazu noch eine gesonderte Einladung versandt.

[02.07.2015] Herr Simon Mathis hat seine Lehre zum Physiklaboranten mit einem sehr guten Ergebnis abgeschlossen. Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung!

[01.03.2015] Neue halbautomatische Wafersäge SS30 von der Firma Accretech am Institut für Mikro- und Nanotechnologie. Neu sind Wafer bis 300 mm (12 Zoll) zersägbar.

[26.03.14] Neuer Vakuumkurs "Angewandte Vakuumtechnik". Optional zum Grundkurs Vakuumtechnik oder auch separat kann unser neuer Kurs "Angewandte Vakuumtechnik" besucht werden. Detailierte Infos hier...

 

 

Archiv

Projekt News

[12.10.2015] Das KTI Projekt Colibri, in Zusammenarbeit mit der Firma Medirio AG und der FH Westschweiz HES-SO, wurde erfolgreich beendet. Im Rahmen dieses Projektes wurde ein neues System für die Verabreichung von Insulin erarbeitet. Dieses soll eine komfortable und kostengünstige Therapie von Diabetespatienten ermöglichen. Das System basiert auf einem batterielosen Einwegpflaster, welches das Insulin und verschiedene Sensoren beinhaltet, sowie einem Hand-held, das verschiedene Kontrollfunktionen bereithält. Das Institut MNT (mit Unterstützung der Institute ICE und ESA) war dabei für die Entwicklung des Pflasters verantwortlich. Neben der Peristaltikpumpe für die Insulin Injektion wurden auch Sensoren für die Detektion von Verstopfungen in der Insulin Fluidik sowie zur Messung des Füllstandes im Insulin Reservoir integriert. Spezielle Herausforderungen dabei waren das Auskommen ohne Batterie und direkte Verbindung zur Kontrolleinheit, sowie die angepeilten Herstellkosten von < 2 €. Es konnte ein Prototyp hergestellt, sowie die Funktionalität aller Komponenten erfolgreich getestet werden.

 

[16.10.2014] Zusammen mit U-NICA aus Malans wurde in einem mehrjährigen Projekt ein handheld Security Tag Reader entwickelt. Das Gerät erlaubt die visuelle und spektrale Verifikation von fluoreszenzbasierten Sicherheitsmarkern und kann mittels Smartphone-App gesteuert werden. Im Rahmen des Projekts wurden vom MNT gemeinsam mit den Instituten ESA und INF der NTB das optische System, die Ansteuerungselektronik sowie die Steuerungssoftware entwickelt und in Zusammenarbeit mit dem Industriepartner in ein Gehäuse integriert. Im Oktober 2014 konnte das KTI-Projekt erfolgreich abgeschlossen werden.

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