Projektablauf

  • Meilenstein M1
  • Meilenstein M2
  • Meilenstein M3
  • Meilenstein M4
  • Meilenstein M5
  • Meilenstein M6

M1a

Das Ziel dieses Meilensteines war es das System kurz zu beschreiben sowie eine Anforderungsliste und einen groben Zeitplan zu erstellen.

Die Systembeschreibung zu erstellen war aufwendig, aber machbar für uns. Die Anforderungsliste und der Zeitplan gestalteten sich dafür schwieriger als ursprünglich erwartet. Das Hauptproblem waren die fehlenden Erfahrungswerte.

Die geforderten Dokumente konnten wir jedoch fristgerecht einreichen.


M1b

Das Ziel dieses Meilensteines war es verschiedene Konzepte mit unterschiedlichsten Methoden zu erarbeiten und diese vorzustellen.

Hierzu haben wir uns in mehrere Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe hat verschiedene Methoden ausgetestet, darunter Brainstorming, die ABC-Methode und den Morph-Kasten.

Dadurch haben wir eine Vielfalt an Konzepten erhalten. Als gesamtes Team haben wir uns dann für ein vorläufiges Konzept entschieden.

Das Konzept bestand aus einer runden Grundplatte, zwei parallelen Rädern mit Abstützkugeln und einem 3-Backenfutter als Greifer. Zur Linienerkennung sollen visuelle Sensoren und zur Objekterkennung Ultraschallsensoren verwendet werden.


M1c

Das Ziel dieses Meilensteines war es sich für ein Konzept zu entscheiden. Dieses Konzept wurde den Experten in einer Präsentation vorgestellt. Im Anschluss an die Präsentation wurde das Konzept dann von den Experten in einer Fragerunde kritisch diskutiert.

Zwischen M1b und M1c hatten wir eine Spezialwoche mit diversen Kursen um uns entsprechende Fachkompetenzen anzueignen. Durch die Erfahrungen aus dieser Woche konnten wir das Konzept verfeinern und anpassen. Zum Zeitpunkt der Präsentation hatte sich das Konzept entsprechend weiterentwickelt.

Das Fahrwerk bestand aus zwei parallelen Antrieben mit Encoder und Abstützkugeln. Das Gehäuse wurde zur optimalen Ausnutzung des Volumens vom ursprünglichen Zylinder zu einem Würfel geändert. Der Greifer hatte die grösste Anpassung durchgemacht, da wir statt des ursprünglich mechanischen Greifers nun Magnete verwenden.

Das Konzept der Sensoren blieb mehrheitlich unverändert.

M2

Das Ziel dieses Meilensteines war es durch Diskussionsrunden möglichst viele Fehler und Schwachstellen im Konzept aufzudecken. Die Resultate dieser Diskussionen wurden den Experten in einer Präsentation vorgestellt.

Eine Schwachstelle unseres Konzeptes war die ungenaue Ausrichtung vor dem Auslösemechanismus. Dies wurde durch einen herunterklappbaren Anschlag gelöst.

M3

Das Ziel dieses Meilensteines war es, die Teilsysteme in Betrieb zu nehmen und auf ihre Funktionalität zu prüfen. Jeder Teilbereich hat zu diesem Zeitpunkt die eigenen Systeme unabhängig von den anderen Subteams getestet. Es wurden erste Fehler festgestellt und behoben. Infolge des Coronavirus kam es zu Lieferverspätung einiger Komponenten, wodurch nicht jedes Teilsystem getestet werden konnte.

M4

Das Ziel dieses Meilensteines war es, einen Bericht zu erstellen, welcher das Ergebnis der Projektarbeit festhält. Es sollte dadurch für einen Fachmann möglich sein die Entwicklung zu verstehen und allenfalls weiter zu entwickeln.
Ebenso wurde ein Teamflyer sowie eine Bedienungsanleitung erarbeitet. Zeitgleich haben wir begonnen die Teilsysteme zusammenzuführen und zu testen.

M5

Der Meilenstein M5 beinhaltete die Präsentation unserer Arbeit vor einer Expertengruppe. Zum einten haben wir die verwendeten Lösungen und Konzepte vorgestellt, zum anderen haben wir auch thematisiert was wir während diesem Jahr gelernt haben und was wir besser machen hätten können.

Die Demonstration des Roboters erfolgte in zwei Parts. Zuerst wurde er ohne Partnerteam vorgeführt. Hier wurden sämtliche mögliche Spielfeldkombinationen getestet. Erst danach wurde die Zusammenarbeit mit den Partnerteams (Team 3 und Team 4) demonstriert.

M6

Der Meilenstein M6 ist auch als ‘’Publikumspräsentation’’ bekannt. Hier wurde nochmals die Zusammenarbeit mit den Partnerteams (Team 3 und Team 4) der Öffentlichkeit vorgeführt. Ebenfalls wurden die Roboter kurz vorgestellt.

Die Aufnahmen der Präsentation finden Sie auf der Hauptseite des Systemtechnik-Projektes 2020.