Projektablauf

  • M1a
  • M1b
  • M1c
  • M2
  • M3
  • M4
  • M5 & M6

System- und Anforderungsanalyse

Der Meilenstein M1a bestand aus den drei Aufgaben einen Systembeschreib, eine anforderungsliste und einen Zeitplan zu fertigen.

Die Aufgaben an sich stellten ergaben keine Probleme waren aber doch viel aufwendiger als gedacht. Sehr aufwendig war der Systemberschreib der einen Umfang von 2 Seiten besitzt und sehr klar zeigt wie es Funktioniert, was der Roboter machen muss und die Anforderungen welche vom Spielfeld oder von sonstigen Einflüssen kommen. 

Konzeptfindung

Im Meilenstein M1b ging es darum verschiedene Konzepte vorzuschlagen und diese mit Methodik zu prüfen ob sie realisierbar sind oder doch nur kleine Hirngespinste. Hierzu gab es verschiedene Gruppen die verschieden vorgegangen sind. Hierdurch ergab sich eine VIelfalt an Konzepten. Zusammen als Team haben wir die dann geprüft und alles was uns gut vorkam in einen Morphologischen Kasten zusammengestelt. 

Konzeptentscheid

Das Ziel des Meilensteins M1c war es sich für ein Konzept zu entscheiden. Dieses stellten wir den Experten in einer Präsentation vor. In Folge der Vorführung kamen dann viele Fragen von den Experten die wir Diskutierten. 

 

Design Review

Das Ziel dieses Meilensteines war es durch Diskussionsrunden möglichst viele Fehler und Schwachstellen im Konzept aufzudecken. Die Resultate dieser Diskussionen wurden den Experten in einer Präsentation vorgestellt.

 

Vorführung der Teilfunktionen

Das Ziel des Meilensteins M3 ist es, dass Jedes Team  den mechanischen Aufbau und erste Prints ihres Roboters vorführt. Die Teilfunktionen werden in Betrieb genommen. Dabei können technische Probleme auftauchen. Jedes Team zeigt auf, wie es die Probleme systematisch eingrenzt und wie es vorgehen wird, die Probleme zu lösen. Teile der Software sollen ebenfalls demonstriert werden. Jedes Team zeigt das Kommunikationskonzept mit dem Partnerteam.

Schlussbericht

Der Bericht ist ein Dokument, welches das Ergebnis der Projektarbeit so festhält, dass ein Fachmann Ihre Entwicklung verstehen, übernehmen und weiterentwickeln könnte. Der Bericht soll maximal 20 A4-Seiten umfassen.

Fachpräsentation und Publikumspräsentation

Meilenstein M5:
Jedes Team präsentiert sein „Produkt“ der Jury. Die Teams stellen das Ergebnis ihrer Projektarbeit, das Funktionsmuster, in einem Vortrag vor. In erster Linie soll dabei die Technik des Funktionsmusters und die implementierten Lösungen vorgestellt werden. Danach wird überprüft, ob der Roboter alle Vorgaben aus der Anforderungsliste erfüllt. Das Funktionsmuster soll demonstriert werden.

Meilenstein M6:
Jedes Team präsentiert zusammen mit dem Partnerteam den Juroren, Mitstudenten, Angehörigen und Freunden und weiteren interessierten Zuhörern sein „Produkt“. Die Teams stellen ihr Funktionsmuster vor und demonstrieren die Funktionstüchtigkeit. Das Publikum soll als Kundschaft betrachtet werden, die vom eigenen System überzeugt werden soll. Es wird ein Poster gezeigt und Flyers abgeben, auf denen die Arbeit kurz vorgestellt ist.


Die verschiedenen Baugruppen

  • I
  • II
  • III
  • IV

Der Screwbe-Doo

 

Entworfen, um sich aus seinem Gefängnis zu befreien, ist der kompakte Roboter mit seinen kräftigen Motoren schneller ausgebüchst als dem Gefängniswärter lieb ist.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die einzelnen Baugruppen.

 

Hier finden Sie einige Impressionen zum Projekt

Nähere Informationen zu der gestellten Aufgabe erhalten Sie hier.

Das Greifersystem:

Die Basis für das Greifersystem stellt die Zwischenplatte dar. An Ihr werden Motor, Lagerbock sowie die Distanzhalter zwischen Fahrwerk und Zwischenplatte montiert. Der Lagerbock mit den beiden Kugellagern, dient als Abstützung des Greifers und als Schutz des Motors vor axialen Kräften.

Die Drehmomentübertragung zwischen Greifer und Schraube übernehmen die gefederten Pins, wobei nur zwei der sechs Pins im Eingriff sind. Die restlichen vier werden zurückgedrückt.

Damit die Schraube am Greifersystem hält sind zwischen den Pins Dauermagnete angeordnet.

Das Fahrwerk

Die Grundplatte dient als Basis für den Roboter und nimmt die beiden Motoren auf. Diese können unabhängig voneinander angesteuert werden, was uns ein Drehen auf der Stelle ermöglicht. Zwei Kugelrollen verhindern das Kippen des Roboters wären dem Beschleunigen und dem Aufnehmen der Schraube.

Für optimalen Kontakt zwischen Boden und Roboter fährt unser Roboter auf weichen O-Ringen.

Die Sensorik:

Damit der Roboter auch sein Ziel findet ist er mit einer Kamera ausgestattet. Mit dieser lassen sich die Position der Schraube/Mutter und des Mechanismus ermitteln. Damit der Roboter auf der Fahrt zum Halter nicht vom Weg abkommt ist er am Boden mit Bodensensoren ausgestattet.

Sobald der Roboter das benötigte Bauteil aus der Halterung entnommen hat wird mit Hilfe eines Sensors am Greifer geprüft ob das Bauteil am Greifer vorhanden ist.

Die Position des Mechanismus wird bereits am Anfang mit der Kamera ermittelt und anschliessend mit den encoder-gesteuerten Motoren angefahren.