Parallel-Sessions

Advanced Micro Manufacturing

Ihr Sessionleiter

Dietmar Bertsch

Dipl. Ing. HTL Dietmar Bertsch

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NanoFrazor - Neue Möglichkeiten in der Nanolithographie

SwissLitho in Zürich entwickelt, produziert und vermarktet den NanoFrazor. Der NanoFrazor ist eine innovative Maschine für die Herstellung von präzisen 2D und 3D Nanostrukturen für eine Vielzahl von Anwendungen. Die Technologie wurde ursprünglich am IBM Forschungslabor in Rüschlikon entwickelt und basiert auf Silizium Mikrocantilevern mit scharfen heizbaren Spitzen. NanoFrazor Systeme werden weltweit in renommierten Forschungseinrichtungen eingesetzt, um neuartige Nanostrukturen und Bauteile herzustellen, welche mit herkömmlichen Methoden nicht machbar waren.

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Sweat Patch - Fitness Check in der Arbeit

Wearables spielen bei der Trainingsoptimierung im Spitzensport bereits seit längerem eine grosse Rolle. Die Firma KENZEN AG hat erkannt, dass diese Technologie auch zum Schutz von Menschen bei Arbeiten unter extremsten Bedingungen von entscheidender Bedeutung ist. Durch kontinuierliche Analyse wichtiger Biomarker der Schweissflüssigkeit lassen sich lebensbedrohliche Körperzustände frühzeitig erkennen und Unfälle so abwenden. Die Herausforderung ist, extrem geringe Flüssigkeitsmengen zu sammeln und die gesuchten Informationen richtig zu detektieren. Das MNT entwickelt für KENZEN die dazu nötige Mikrofluidik und Sensortechnologie.

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Adaptiver Drucksensor für grossen Messbereich

In der Druckmesstechnik ist es heute ein Muss, einen immer grösseren Druckbereich abdecken zu können und die Bauteilgruppen zu verkleinern. Damit muss die Packungsdichte erhöht werden und neue Sensorsysteme müssen entwickelt werden (z.B.: basierend auf Silizium). Wir zeigen einen ersten Versuch eines Drucksensors basierend auf einer herkömmlichen Stahlmembran der mittels Siliziumchip ausgelesen wird. Dabei ist die Auswerteeinheit direkt Huckepack so auf dem Chip angebracht dass das Messignal nicht verfälscht wird.

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Komplexe Systeme

Ihr Sessionleiter

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eTraktor – mehr als ein Traktor

In Fahrzeugen werden zunehmend Verbrennungsmotoren durch Elektromotoren ersetzt. Bei Traktoren bringt die Elektrifizierung zusammen mit der Digitalisierung völlig neue Systemansätze. Die Anbaugeräte werden mit Sensoren und geregelten Antrieben ausgerüstet. Neben der Reduktion von CO2 und des Energieverbrauchs wird die Qualität des Arbeitsergebnisses verbessert und sichergestellt.

Ekaterina Möhr

Dr. Ekaterina Möhr
Wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut für Energiesysteme (Thermodynamik)

+41 81 755 34 65
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Der automatisierte Ingenieur

Um im Engineering konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Standardabläufe auch hier automatisiert werden. Die entwickelte Plattform führt Teilsysteme, wie etwa Berechnungs- oder 3D-CAD-Software, zusammen, so dass diese untereinander automatisch Daten austauschen. Entsprechend können die Teilsysteme auf Änderungen reagieren und Berechnungen oder Konstruktionen automatisch aktualisieren. Das Ziel ist es Fehler zu vermeiden, die Effizienz zu erhöhen und Parameter über alle Anwendungen hinweg zu optimieren.

Roman Brülisauer

Roman Brülisauer

+41 81 755 32 46
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Moving Chair - Bürostuhl mit Persönlichkeit

Im September 2018 präsentierte der Schweizer Künstler Urs Fischer in der Gagosian Gallery in New York seine Ausstellung «Play». Neun autonome und interaktive Bürostühle bewegen sich frei im Raum, kommunizieren mit dem Publikum oder führen Tanzbewegungen vor. Die Stühle wurden von der NTB so realisiert, dass man nicht erkennt, dass es sich um hochkomplexe mobile Roboter handelt. Diese erkennen ihre Umgebung und reagieren mit lautlosen Bewegungen. Mit Projektpartner Mario Winkler wurden die Stühle damit zum Leben erweckt und verzückten das zahlreiche Publikum in New York.

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Digitale Systeme

Ihr Sessionleiter

Claudio Wolfer

M. Sc. Claudio Wolfer
Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Lehrbeauftragter Mathematik

+41 81 755 31 80
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Der digitale Spritzguss Zwilling

Teile und herrsche - diesen Modellierungsansatz verfolgt die vielseitige, frei verfügbare Simulationsumgebung OpenModelica. Durch intuitives, graphisches Zusammenschalten von hierarchisch aufgebauten Teilsystemblöcken können digitale Systeme massgeschneidert abgebildet und simuliert werden. Am Beispiel eines Innosuisse-Projekts zur Auslegung von Temperiersystemen für Spritzgussprozesse wird dieses Verfahren vorgestellt.

Corsin Gmür

B. Sc. Corsin Gmür
Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Masterstudent

+41 81 755 31 77
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RheinLabs 4.0 – das virtuelle Mikrotechnik-Labor

Ziel dieses Projektes ist die Etablierung einer grenzüberschreitenden Kooperation zwischen der FH Vorarlberg und der NTB im Bereich der Mikro- und Nanotechnologie, so dass über den auf zwei Standorten verteilten Anlagenpark wesentlich erweiterte Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Dazu werden spezifisch IT-Tools zur Prozess- und Produktions-Planung und virtuellen Darstellung der Reinraum-Infrastruktur entwickelt.

Monika Badertscher

Monika Badertscher

+41 81 755 32 50
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Marco Cucinelli

Dipl. Ing. HTL Marco Cucinelli

+41 81 755 34 57
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Reales Lernen mit digitalem Zwilling

Seit Februar 2019 wird am NTB eine hybride Lernfabrik betrieben. Sie ist ein Simulator für komplexe technische Systeme, in dem sowohl am realen Modell, als auch am digitalen System theoretische Inhalte praktisch erprobt werden. Lernen mit diesem Zwilling heisst für uns: Interdisziplinäres Systemdenken und Systemverständnis. Dabei werden die fachlichen Wissensdomänen Mechanik, Elektrotechnik und Software an einem realen Objekt mit realen Komponenten verknüpft und es werden typische Aufgaben- und Problemstellungen realer Systeme betrachtet und trainiert.

Raphael Bernhardsgrütter

Raphael Bernhardsgrütter
Project Leader Cyber Physical Factory

+41 81 755 34 23
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