Kompakt und informativ: Unsere Parallel-Sessions

Hier folgen in Kürze die Abstracts zu unseren Parallel-Session.

 Drei Themengebiete zur Auswahl

World of Mechatronics

Nicht lesen: Blindtext

Blindtexte nennt man Texte, die bei der Produktion von Publikationen oder Webseiten als Platzhalter für spätere Inhalte stehen, wenn der eigentliche Text noch nicht vorhanden ist. Sie werden auch als Dummy-, Füll- oder Platzhaltertexte bezeichnet. Mitunter sollen Komponisten von Liedern Blindtexte beim Komponieren von Melodien benutzen und diese vor dem Dichten des Liedtextes singen. Bereits seit dem 16. Jahrhundert dürften Blindtexte bei Setzern üblich gewesen sein.

Nicht lesen: Blindtext

Blindtexte nennt man Texte, die bei der Produktion von Publikationen oder Webseiten als Platzhalter für spätere Inhalte stehen, wenn der eigentliche Text noch nicht vorhanden ist. Sie werden auch als Dummy-, Füll- oder Platzhaltertexte bezeichnet. Mitunter sollen Komponisten von Liedern Blindtexte beim Komponieren von Melodien benutzen und diese vor dem Dichten des Liedtextes singen. Bereits seit dem 16. Jahrhundert dürften Blindtexte bei Setzern üblich gewesen sein.

Donato Clausi

R&D Manager Hilti

donato.clausi(at)hilti.com

World of Mechatronics 2

Nicht lesen: Blindtext für die Optik

Blindtexte nennt man Texte, die bei der Produktion von Publikationen oder Webseiten als Platzhalter für spätere Inhalte stehen, wenn der eigentliche Text noch nicht vorhanden ist. Sie werden auch als Dummy-, Füll- oder Platzhaltertexte bezeichnet. Mitunter sollen Komponisten von Liedern Blindtexte beim Komponieren von Melodien benutzen und diese vor dem Dichten des Liedtextes singen. Bereits seit dem 16. Jahrhundert dürften Blindtexte bei Setzern üblich gewesen sein.

Simon Nigsch

Simon Nigsch, MSc. FHO
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Institut für Energiesysteme (Leistungselektronik)

+41 81 755 31 78
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Connected World

Lowest-Cost Kommunikation mit Licht

Für den neuen «LTI Long-Term Indicator» der Firma ELPRO-BUCHS AG wurde im Rahmen eines KTI Projektes ein Datentransfer zu einem fast Smartphone erforscht. Dabei musste die Lösung 3 bestehende LEDs verwenden und durfte ausser ein paar hundert Logik-Gattern auf dem Chip nichts kosten. Dazu wurde ein spezielles Übertragungsprotokoll mit doppelter Fehlerkorrektur zuerst auf einem FPGA implementiert und getestet. Unterdessen sind die ersten Chips gefertigt und erfolgreich qualifiziert.

Laszlo Arato

Prof. Laszlo Arato
Dozent

+41 81 755 33 77
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Blechteile leicht gemacht?

Blechteile werden heute vor allem bei spezialisierten Firmen in Auftrag gegeben. Dabei entstehen erhebliche Aufwände beim Kunden für die Datenbereitstellung und Anfrage bei verschiedenen Blechteilefertigern und bei diesen für die Erstellung der Angebote. Im hier KTI Projekt «Titel: Interaktives Onlineportal zur Optimierung der Prozesskette Blech nach Industrie 4.0 Kriterien» wurde eine Onlineplatform entwickelt, auf der ein Kunde direkt Blechzeile zeichnen oder hochladen, die Kostenrechnung und verschiedenste Konsistenzchecks durchführen kann. Der WEB-Shop artige Aufbau der Anwendung erlaubt es anschliessend eine Bestellung mit Lieferdatum auslösen.

Norbert Frei

Prof. Dr. sc. techn. Norbert Frei
Leiter Institut für Ingenieurinformatik INF

+41 81 755 32 21
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Smart Sensor Systems

Mikrotechnischer Organsimulator

Herzkranzgefässerkrankungen, primär verursacht durch Artheriosklerose, gelten als Zivilisationskrankheit der heutigen Zeit und sind die häufigste Todesursache. Über eine Diagnosemethode am lebenden Menschen verfügen wir nicht. Im Rahmen dieses interdisziplinären Projektes sollen Teilfunktionen der Herzkranzgefässe in einem fluidischen Modell nachgebildet werden. Mithilfe dieses experimentellen Modells soll eine Diagnose- und Therapiemethode zur Lokalisierung und Beseitigung von Plaques entwickelt werden.  

Smart Sensor Systems

Damit nichts ausfasert - neues Messsystem für Faserlängenverteilung

Die Qualität und Festigkeit der aus Naturfasern hergestellten Produkte (Textilien, Vliese, faserverstärkte Kunststoffe) hängen wesentlich von der Faserlänge der verwendeten Fasern ab. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer Messvorrichtung, die die Faser-längenverteilung in einem Faserbündel auf optischem Weg automatisch ermittelt. Verschiedene Lösungsansätze wurden evaluiert, und der meistversprechende Ansatz in einem Laboraufbau umgesetzt. An diesem können nun die geforderten Spezifikationen an Auflösungsvermögen, Genauigkeit etc. evaluiert werden. Erste Messreihen zeigen vielversprechende Ergebnisse und einen deutlichen Verbesserungsgrad zu bestehenden Messverfahren.

((Portrait und/oder Firmenlogo?))

Hubert Schmid

IST

Smart Systems

Orkanet - Das Gebäude spricht mit dir


«Das Gebäude spricht mit dir.» Diese Vision verfolgt das Zentralschweizer Unternehmen siworks hartnäckig und hat, mit Unterstützung der NTB Buchs, ein ausgeklügeltes IoT-System zur Zustandsanalyse von Flachdächern entwickelt. Orkanet erkennt undichte Flachdächer sofort, indem der Zustand laufend analysiert wird. Das System nutzt die LoRa-Technologie über das LPN Netz des IoT-Partners Swisscom.

Smart Systems

Optische Oberflächeninspektion einmal anders

Die Oberflächeninspektion von Linsen, Prismen und Planoptiken wird weitestgehend von Hand durch Sichtprüfung erledigt. Die Geometrien werden immer kleiner. Dadurch wird die Prüfung technisch immer schwieriger und aufwändiger. Mit SurfInspect werden durch eine innovative Aufnahme- und Auswertetechnik auch diese Herausforderungen gemeistert.

 

Alexander Schöch

Dr. Alexander Schöch
Machine Vision

+41 81 755 33 59
E-Mail