Modulwechselrichter

Traditionellerweise werden Solarmodule zu Strängen zusammengefasst, so dass eine relativ hohe Gleichspannung erzeugt wird. Eine Anzahl solcher Stränge werden dann parallelgeschaltet. Auf diese Weise lässt sich die Energie relative verlustarm zum Verbraucher oder Wechselrichter transportieren. Um das Maximum an Energie aus dem Solarmodulen zu gewinnen, müssen diese an einem bestimmten Arbeitspunkt betrieben werden.

In realistischen Anlagen tritt häufig das Problem einer Teilabschattung der Anlage auf. Damit verschiebt sich der optimale Arbeitspunkt der betroffenen Module und die ganze Anlage funktioniert nur noch suboptimal. Als Lösung werden vermehrt sogenannte Modulwechselrichter in Betracht gezogen. Jedes Modul besitzt seinen eigenen Wechselrichter und die Verknüpfung wird auf der Wechselstromseite vollzogen. Der Wechselrichter wird integraler Bestandteil des Solarpanels.

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Datum 01.08.2011
Studiengang Elektronik und Regelungstechnik
Institut IES
Typ Bachelorarbeit
Studierende Sara Mattler
Samuel Altherr
Patric Gredig
Dozenten Prof. Kurt Schenk, PhD
Partner intern

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