Das Team

Unser Team wurde in die drei Teilbereiche Mechanik, Elektronik und Informatik unterteilt, um bereits erworbenes Fachwissen bestmöglich in das Projekt einbringen zu können.

Für die Realisierung des Projektes braucht es allerdings noch viel mehr als nur Fachwissen, zum Beispiel müssen natürlich auch andere Tätigkeitsfelder bedient werden, wie die Dokumentation, das Webdesign, Sponsoren-Akquirierung und das Management unserer von der NTB zur Verfügung gestellten Gelder.
Dies alles wurde von den überaus motivierten und kommunikativen Mitgliedern des Teams bewältigt, um den Erfolg von RheinBot Messner garantieren zu können.

Struktur

  • Projektleiter
  • Mechanik
  • Elektronik
  • Informatik

Flurin Wohlwend

Dieser Student ist der Projektleiter.
Er achtet darauf, dass der Zeitplan eingehalten wird, bei allen Meilensteinen immer alles parat ist und kümmert sich um die Kommunikation mit den Partnerteams. Vor allem aber ist er für die Erstellung der Präsentationen der einzelnen Meilensteine zuständig.

Die Gruppe Mechanik besteht aus den 5 Studenten Lars Hütténes (Kassier, Webdesign), Tobias Gschwend, Pascal Savoie (Leiter), Simon Kaiser, Patrick Ackermann (Webdesign) (v.l.n.r.).

Sie konstruieren den Roboter mittels Creo, bauen die Teilfunktionen des Roboters optimal ein oder entwerfen bei Bedarf komplett neue Lösungen. Diese sind stets in Absprache mit der Elektronik ausgearbeitet, um einen optimal funktionierenden Roboter gewährleisten zu können. 

Die Gruppe Elektronik besteht aus Muenes Canoski, Joel Zottele (Leiter, Sponsoring Manager) und Alexander Grabher (v.l.n.r).

Sie sind für die Planung und Realisierung der gesamten Elektronischen Systeme am Roboter zuständig. Das Aufgabengebiet umfasst die Auslegung der Motoren, das Ermitteln der richtigen Sensoren, das Zeichnen des Schaltplans, Erstellen des Printplatten-Layouts, Printplatten-Bestückung und anschliessendem Funktionstest.

Die Gruppe Informatik setzt sich aus den engagierten Studenten Luca Brack, Sandro Göldi (Leiter) und Elias Graf zusammen (v.l.n.r.).

Sie gestalten das Herz des Roboters, die Software, und haben sich auch um einen Grossteil der Berechnungen, bezüglich der Seilkräfte und der genauen Platzierung des Roboters im Raum, gekümmert. Ausserdem haben sie eine Simulation des Ablaufes erstellt, um diesen möglichst einfach visualisieren zu können.