| Die Synchron- bzw. Asynchronmaschine rotiert, weil in der Statorwicklung
ein rotierendes Magnetfeld erzeugt wird.
Obige Visualisierung versucht dies zu verdeutlichen. Die zeitlich um 120 verschobenen sinusförmigen Phasenstromen (siehe rechtes Teilbild: Zeitverlauf) erzeugen in den um 120 Grad räumlichen versetzten Statorteilwicklungen ein resultierendes Magnetfeld (siehe linkes Teilbild: Raumvektoren), das mit der Synchrondrehzahl umläuft. Wie für verschiedene Zeitpunkte dargestellt, ergibt die vektorielle Addition der Teilmagnetfelder ein resultierendes Magnetfeld mit konstantem Betrag das rotiert. Wählen Sie selbst eine Zeitpunkt, entweder mit dem Cursor im linken oder im rechten Teilbild oder geben sie den Phasenwinkel numerisch ein. Wenn Sie den Button Run drücken wird ein umlaufendes Magnetfeld mit konstanter Drehzahl simuliert (Synchrondrehzahl entspricht der Frequenz der Phasenströme) . |